Gemeinsam stärker
Was ein Einzelner kaum verhandeln kann, kann eine Gemeinschaft interessanter machen.
Ein einzelner Versicherungsnehmer hat naturgemäß nur begrenzte Verhandlungsmöglichkeiten. Eine größere, gut betreute Kundengemeinschaft kann dagegen für Versicherungsgesellschaften wirtschaftlich relevanter werden.
Schritt 1
Viele einzelne Kunden
Jeder Kunde bleibt individuell betreut. Die Gemeinschaft entsteht aus vielen einzelnen Mandaten.
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Schritt 2
Mehr gemeinsames Gewicht
Mit wachsender Größe kann AC-Gemeinsam für Versicherer als Bestand und Gesprächspartner interessanter werden.
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Schritt 3
Neue Möglichkeiten
Dort, wo es realistisch und sinnvoll ist, können bessere Konditionen oder besondere Lösungen verhandelt werden.
Besondere KonditionenZum Beispiel günstigere Beiträge, sofern ein Versicherer diese wirtschaftlich und tariflich anbieten kann.
Zusätzliche LeistungenErweiterungen oder Mehrleistungen können Teil einer besonderen Vereinbarung sein.
RahmenlösungenFür geeignete Kundengruppen können sich spezielle Rahmenvereinbarungen ergeben.
Besserer ServiceAuch vereinfachte Abläufe und besondere Servicewege können einen echten Mehrwert schaffen.
Gemeinschaft bedeutet nicht Gleichschaltung.
Ein möglicher Vorteil für viele darf nie bedeuten, dass ein einzelner Kunde automatisch wechseln muss. Entscheidend bleibt immer, was in seiner persönlichen Situation sinnvoll ist.
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Kein Wechsel um des Wechsels willenWas gut ist, kann bestehen bleiben.
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Individuelle Prüfung bleibt bestehenPreis, Leistung, Bedarf und langfristige Sinnhaftigkeit gehören zusammen.
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Vorteile werden nicht versprochenNeue Konditionen entstehen erst, wenn sie tatsächlich verhandelt und vereinbart wurden.
